Galerie: Presseberichte

Hier ein Auszug der Veröffentlichungen über American Truck Promotion.

Bericht Fernfahrer Oktober "Longhorn"

Bericht Fernfahrer Oktober 2012 Bericht Fernfahrer Oktober 2012 Bericht Fernfahrer Oktober 2012 Bericht Fernfahrer Oktober 2012 Bericht Fernfahrer Oktober 2012 Bericht Fernfahrer Oktober 2012

Eurotransport.de 09/2012 - IAA Hannover - Hoher Besuch: US-Botschafter besucht US-Trucks

Eurotransport.de 09/2012 - IAA Hannover - Hoher Besuch: US-Botschafter besucht US-Trucks

Beim Fachkongress Elektromobilität auf der Nutzfahrzeuge-IAA in Hannover hielt auch der US-Botschafter Philip D. Murphy einen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen in den USA. Anschließend besuchte er verschiedene Messestände.

Dabei interessierte er sich besonders für die Produkte aus seiner Heimat. So freute er sich, in Halle 23 am Stand von American Truck Promotion auf Fahrzeuge der Marken Peterbilt, Freightliner und International zu stoßen. “Das ist ein echtes Stück Amerika hier, ich fühle mich wie zu Hause”, sagte Murphy. Die fein hergerichteten Showtrucks bereiteten ihm sichtlich Freude. Nachdem Aussteller Marco Barkanowitz die wichtigsten Fahrzeuge erklärt hatte, sah sich Murphy auch noch den ausgestellten Wohnauflieger an. “Pretty cool!” raunte er darauf der ebenfalls am Rundgang beteiligten General-Konsulin Immi K. Paterson zu. Und wenig später rauschte der Tross aus Offiziellen und Sicherheitsleuten zum nächsten Stand.

Bericht Transport September "Vom Kindheitstraum zur Geschäftsidee"

Bericht Transport September 2012 Bericht Transport September 2012 Bericht Transport September 2012

Bericht BILD "Countryweihnacht"

Bericht BILD 2011

Bericht Fernfahrer "Countryweihnacht"

Bericht Fernfahrer Countryweihnacht 2011

Bericht Fernfahrer Juni 2011

Bericht Fernfahrer Juni 2011 Bericht Fernfahrer Juni 2011 Bericht Fernfahrer Juni 2011 Bericht Fernfahrer Juni 2011 Bericht Fernfahrer Juni 2011

Bericht Transport Juni 2011

Bericht Transport Juni 2011 Bericht Transport Juni 2011

Bericht Dieters Metal Fabrication LTD. 2005

Bericht Dieters Metal Fabrication LTD. 2005 Bericht Dieters Metal Fabrication LTD. 2005 Bericht Dieters Metal Fabrication LTD. 2005

Fernfahrer Magazin "Trucker" 11/2005

Fernfahrer Magazin Trucker 11/2005 Fernfahrer Magazin Trucker 11/2005 Fernfahrer Magazin Trucker 11/2005 Fernfahrer Magazin Trucker 11/2005

Fernfahrerblick 06/2002 & Truck Magazin 07/2002 - "Allround Truck-Shopping-Tour in Kanada"

Fernfahrerblick 06/2002 & Truck Magazin 07/200

Thomas Uhlig und seine Lebensgefährtin Iris Knappe (Foto) erfüllten sich einen Traum: Sie kauften sich diesen Kenworth W900L Limited Edition, direkt und vor Ort in Kanada. Vermittelt wurde der Kauf von American Truck Promotion aus Cottbus. Die fünftägige Truckshopping-Tour nach Kanada ist bei Marco Barkanowitz und Hlemut Fenske, den Inhabern von American Truck Promotion, ebenso im Preis enthalten wie die Probefahrt auf dem Higway oder das Essen im Steakhaus. Nur wenn der Kaufrausch im Chromeshop noch seinen Tribut fordert, sind auch die Cottbuser machtlos. Dabei strotzt der von 425 CAT-PS befeuerte Kenny schon von Haus aus mit Vollausstattung und Chrom allüberall.

American Truck Promotion plant und realisiert seit 10 Jahren Promotion-Touren mit einem Peterbilt 379 EXHD in und durch ganz Europa. Der Allround-Service erfüllt auch individuelle Kundenwünsche wie z.B. Messe und Shows oder Konferenzen - Einzelheiten auf Anfrage. Bei längerfristigen Aufträgen können Show-Truck inklusive Auflieger in den Wuschfarben, im Wunsch-Logo und -Slogan lackiert werden. Das Unternehmen importiert jeden beliebigen Truck aus America, erledigt alle notwendigen Formalitäten und liefert das Fahrzeug straßentauglich bis direkt vor die Haustür. Neben dem Import der Fahrzeuge betreibt American Truck Promotion einen Ersatzteilhandel für alle US Truck-Modelle.

a staunte Rolf Fengler (l.), Mitarbeiter der Technischen Prüfstelle der DEKRA in Cottbus, nicht schlecht, als ihm Marco Barkanowitz (r.) diesen Truck auf den Hof stellte...

Der märkische Bote, 13./14. Jan. 2001

Da staunte Rolf Fengler (l.), Mitarbeiter der Technischen Prüfstelle der DEKRA in Cottbus, nicht schlecht, als ihm Marco Barkanowitz (r.) diesen Truck auf den Hof stellte. Letzterer ist mit seinem Geschäftspartner Helmut Fenske extra über den Großen Teich geflogen und hat die zwölf Jahre alte Zugmaschine der Marke PETERBILT - Modell 379 Classic - in Kanada für die Firma American Truck Promotion gekauft. Einige Daten des Kolosses: 9 Meter lang, 8,2 Tonnen schwer, 400 PS, 16 Liter Hubraum (Diesel). "Der fährt nur für Präsentationszwecke", versichert Marco Barkanowitz, dennoch muss auf Herz und Nieren für die Betriebserlaubnis geprüft werden. Aber der DEKRA-Experte ist sich sicher: "Mit vielen Ausnahmegenehmigungen bekommt er seine Zulassung" - und rollt fortan mit CB-Kennzeichen

Foto: Fischer

Truck-Magazin, Jan. 2001 - Der amerikanische Traum

Die Geschichte beginnt irgendwie immer gleich: Kleine Jungs lieben Autos, Trucks allemal. Die Jungs werden größer, die Autos auch. Und irgendwann kommen die Jungs in ein Alter, wo sie ihre Matchbox-Träume "aufblasen" zum Maßstab einszueins. Ist es bei dem einen der Traum vom roten Renner, bereiten dem anderen chromblitzende Hauber-Träume schlaflose Nächte.

So ähnlich wird es auch Marco Barkanowitz und Helmut Fenske aus dem südbrandenburgischen Cottbus ergangen sein. Als Zwischenstufe von Spielzeugkiste zum "American Dream" lebten und leben sie ihre Truck Träume mit dem gemeinsamen Unimog beim Trialfahren aus.

Eines Abends beim fröhlichen Schrauben brach der Traum durch: "So'n Peterbilt in unserer Werkstatt. Das wäre der Hammer!" Endlich einmal etwas anderes auf Deutschlands Straßen bewegen können. Das hatte was. Doch die Jungs waren nicht nur groß, sie waren auch ein Stückchen vernünftiger geworden. Und so holte sich Helmut, der verehebandelte, zunächst das "Okay" der besseren Hälfte ein, bevor es auf die lange Reise ins gelobte Truck-Land Kanada ging.

Der andere hatte zuvor - obwohl nicht verheiratet - viele einsame Nächte bei Bier und Zigarretten vor dem Bildschirm verbracht. Vor dem Computerbildschirm genauer gesagt, surfend, mailend und chattend in Sachen Peterbilt mit netten Surfern, Chattern und Mailern auf der anderen Seite des Atlantik. Und da macht man bekanntlich die Nacht zum Tag; unsere Nacht jedenfalls. Denn es sollte - natürlich - ein klassischer 359er sein.

Wie von Mutter Natur nun 'mal so geregelt, gingen unsere Peterbilt-Träumer rund neun Monate mit der Suche nach ihrem Wunschkind schwanger, bevor sie fündig wurden. Dabei waren sie so oft Gast auf den Seiten irgendwelcher Truck-Anbieter, dass sie auch heute noch mit Angeboten zugemailt werden. Das große Interesse hat wohl den Eindruck vermittelt, dass es sich um Händler handelt. Doch dann war es soweit, gleich mehrere 359er warteten in Montreal auf neue Eigentümer.

Inzwischen "schlau gefragt" über all die bürokratischen Hindernisse, die es zwischen den Ufern des Atlantik zu überwinden galt, folgte eine vorweihnachtliche Einkaufstour ins winterliche Kanada. Einen richtigen Blick für die tolle Landschaft entwickelten die Cottbuser Jungs in der Neuen Welt nicht. Ihr Augenmerk galt kantigen Motorhauben, verchromten Highpipes, gewaltigen Wohnaufbauten, die man hier "Sleeper", also Schläfer, nennt.

Erkenntnis Nummer zwo: Ein 359er Peterbilt ist nur zweite Wahl, ein moderner 379 die bessere, zwischen den Modellen liegen Welten. Abschied vom Wunschkind. Die Welten definieren sich allerdings auch über den Preis, der beim 379 entsprechend höher ausfällt. Daraus folgert also die dritte Erkenntnis: realisierte Träume sind teuer! Trotzdem waren die frischgeborenen Highway-Cowboys überzeugt, nicht nur dank der fachkundigen und freundschaftlichen Hilfe von Luc Chartier von Peterbilt Canada das richtige Fahrzeug gefunden zu haben: Ein 88er Peterbilt 379-127 EXHD mit einem tollen 63-Inch Hochdach(Hightop)-Sleeper im Genick, einem "rollenden Hotelzimmer" mit Wurzelholzschränken, Fernseher und Stereoanlage.

Erste Erkenntnis nach einer Reihe von Proberitten über verschneite Highways: Wer keine Ahnung von Trucks hat, sollte lieber Elche fotografieren gehen oder gleich zu Hause bleiben! Denn die meisten Fahrzeuge sind schlicht einfach nur fertig, stehen unmittelbar vor dem Wechseln in die ewigen Jagdgründe. Helmut Fenske, als Transportunternehmer kein Laie in Sachen Trucks, bringt es angesichts der traurigen Gestalten auf den Punkt: "Die sehen aus wie Diamanten, sind aber nur Zirkonia!*" (*ein diamantglänzendes aber relativ wertloses Mineral, d.Red.). Der aufkeimenden Enttäuschen muß etwas wirkungsvolles entgegengesetzt werden. Also los in den Peterbilt-"Chrom-Shop" und sich mit allen lebenswichtigen Dingen eindecken: Lichter, Jacken, Basecaps, Chromteile.... Alles, was man(n) halt so braucht!

Das Geschäft wurde im Land der Holzfäller stilecht bei einem saftigen Steak (BSE kennt man hier noch nicht, d. Red.) besiegelt. Am folgenden Tag war die Erkenntnis auf Seiten der Kanadier: "Crazy, diese Germans!" Legen die doch die ganze Kohle bar auf den Tisch. Und das auf dem Kontinent des Plastikgeldes! Entsprechend irritiert die Verkäufer-Blicke.

Und noch eine Erkenntnis: Auch die interessanteste Reise findet ein Ende. Ab in den Flieger - Cottbus wartet. Das "Weihnachtsgeschenk" 379 musste derweil auf eine andere Reise geschickt werden. Via Frachtcontainer auf dem Seeweg von Montreal den St. Lorenz-Strom hinunter. Dann auf den Spuren der Titanic Richtung Europa. Eine Reise, die der Luxusliner bekanntlich nie machen konnte.

Derweil nagten im heimischen Brandenburg Zweifel sogar beim professionellen "Autoverdreher" sprich Autoverkäufer Barkanowitz: "Wenn die uns jetzt betrogen haben!?" Denn kein Fitzelchen Papier in Form eines Kfz-Briefes oder anderen Nachweises hatte man in Händen. Sämtliche Papiere waren zwecks Ausfuhrgenehmigungspapierkrieg an den Schiffsagenten übermittelt worden. Da war sie wieder, die miese Stimmung: Geld weg, Truck weg, Papiere weg. Suuuper! Noch einmal in Montreal anrufen. "Alles okay. Der Truck müßte zwischen Christmas und Newyear bei Euch in Hamburg eintreffen." Die Stimme von Luc Chartier klingt beruhigend.

Frohe Weihnachten! Am frühen Morgen des 27. Dezember alarmt das Barkanowitz-Handy. Anruf aus Hamburg vom Spediteur: "Herr Barkanowitz, Ihr Truck ist da!" Toll, aber wo sind die Papiere? In Kanada ist tiefste Nacht, als die Stunde der "Rache" des deutschen Websurfers schlägt. Luc Chartier beruhigte, obwohl aus den schönsten Träumen gerissen, erneut: "Die Papiere sind per DHL unterwegs, kommen im Laufe des Tages." Stimmt. Um 14 Uhr brachte der Bote den ersehnten Umschlag. Der letzte Teil der Reise konnte beginnen.

Am nächsten Morgen um fürchterlichfrühkalte vier Uhr startete Helmut Fenske den Actros. Ziel: Hamburger Hafen. Am späten Vormittag dann Treffen mit dem Spediteur. Der hatte alle Formalitäten schon erledigt.

Ein teures Vergnügen zwar, erleichtert das Leben aber ungemein. Doch wo war unser "Baby"? Der Pet 379 EXHD stand im Hafen noch auf der Plattform des inzwischen gestripten Containers. "Welcome to Germany".

Ein wenig traurig sah er schon aus im trüben, naßkalten Winterwetter. Oder lag es nur daran, dass einige Teile wie z.B. die Highpipes für den Transport demontiert waren? Blieben sie auch zunächst. Denn der US-Boy durfte mangels Lizenz die europäischen Straßen noch nicht unter die eigenen Gummis nehmen. Also hieß es, ihm Rollschuhe in Form eines Tiefladers unterzuschnallen.

So verladen, verkettet und verzurrt galt es, eine vorerst letzte Begegnung mit deutschen Beamten anzusteuern. Im Zollamt Veddel mußten letzte Formalitäten erledigt werden. Unkompliziert dank netter grünberockter Zollbeamter. Vielleicht die ersten Fans des roten Peterbilt?

Das interessante Gespann nahm die letzte Etappe unter die Räder und war trotz Dunkelheit eine Attraktion auf der Autobahn. Verrenkte Hälse zahlreicher Hingucker zeugten davon.

Total geschafft aber glücklich erreicht das Trio Fenske-Barkanowitz-Peterbilt nach Mitternacht das heimische Cottbus. Helmut Fenske stellt den Actros ab, die Feststellbremse an und bringt es erneut auf den Punkt: "Montreal - Cottbus, geschafft in zehn Tagen!"

Die Freunde in der Heimat hatten für den nächsten Tag eine "Welcome-Party" vorbereitet. Feucht-fröhlich versteht sich. Die beiden "Jung-Trucker" genehmigten sich das eine oder andere deutsche Bierchen. Denn das ist mit Sicherheit besser als das amerikanisch-kanadische. Ob man das auch von den Trucks sagen kann wird die Zukunft zeigen. Jetzt steht zuerst einmal eine Dekra-Vollabnahme ins Haus, dann der deutsche Brief, die Zulassung...

Und irgendwie müssen die jungen Väter ihrem Truck-Baby beibringen, dass es auch hier in Europa schon sehr bald selber für seinen Lebensunterhalt sorgen muss. Aber das ist eine neue Geschichte.